Donnerstag, 26. April 2007

1000 & 1 Erfindung

1000 & 1 Erfindung

Yasmin Khan vom Science Museum in London enthüllt die bedeutende Bereicherung unserer modernen Zivilisation durch frühere muslimische Zivilisationen – und plädiert für eine ausgewogenere Herangehensweise an die Wissenschaftsgeschichte.

“Isaac Newton, Charles Darwin und Albert Einstein. Wenn Sie sich daran erinnern, welche Wissenschaftler Ihnen in der Schule begegnet sind, werden diese Namen wahrscheinlich auftauchen. Aber wie viele Schüler lernen etwas über Gelehrte aus nicht westlichen Zivilisationen - wie Ibn al-Haitham, ein muslimischer Forscher, der sich mit Optik beschäftigt und als erster die Gesetze der Lichtreflexion beschrieben sowie im elften Jahrhundert die Lochkamera erfunden hat? Oder Ibn Nafis, der als erster Beobachtungen über den Lungenkreislauf aufgezeichnet hat - eine Theorie, die 300 Jahre später William Harvey zugeschrieben wurde? Und wie steht es mit Abbas ibn Firnas, der im neunten Jahrhundert den ersten menschlichen Flugversuch unternommen hat - mit federbedeckten verstellbaren Flügeln? ”

Weither gehend erklärt sie das Vielen es nicht bewusst sei, in welchem Maße unsere moderne Zivilisation von einer Reihe vergangener großer Zivilisationen bereichert worden wahr – und das schließe ein weitgehend nicht anerkanntes und nicht gelehrtes muslimisches Erbe ein. Dieses Erbe sei über die Jahrhunderte Teil der europäischen Mainstream-Kultur geworden und offenbare sich z.B. in unseren geschätzten architektonischen Ikonen wie der Kuppel der St Paul’s Cathedral in London und den hufeisenförmigen Bögen und gotischen Rippen der Al-Hambra in Granada, Spanien.



Viele mögen vielleicht garnicht wissen, dass auch die Algebra aus der arabischen Welt in den Westen gelangt ist, erfunden von dem persischen Mathematikgenie al-Khwarizmi (780–850), der ebenfalls die Algorithmen-Lehre entwickelte, die Verwendung von Dezimalzahlen und die Ziffer Null aus dem indischen in das arabische und damit in die modernen Zahlensysteme einführte.

Die Kunst der Ottomanen

Die Kunst der Ottomanen

Die Kunst der Ottomanen basierte auf den künstlerischen Traditionen der zentralasiatischen, z.T. türkischen Nomadenvölker, vor allem denen der seldschukischen Zivilisation. Dazu kamen byzantinische und christliche Stilkomponenten. Auch Elemente des griechisch-römischen Kulturguts fanden über die frühislamische Kultur Eingang ins osmanische Kunstschaffen und ebenso das Erbe der vorislamischen, altorientalischen Kulturen. Sogar fernöstliches Formgut spielte eine Rolle. Im Laufe der Zeit prägten dann ab dem 12-13. Jh. speziell syrische, ab dem 14.-15. Jh. ägyptische Einflüsse sowie die Wechselwirkungen mit der Kunst des Irans den osmanischen Kunststil. Doch das Ergebnis dieses Prozesses der gegenseitigen Beeinflussung und Aneignung war eine neue Kunst von einmaliger Ausprägung und unverwechselbarer Eigenart.

Das 16. Jh. galt als die “klassische Zeit“ der osmanischen Kunst-Entwicklung. In dieser erreichte die osmanische Kunst ihre charakteristische Ausprägung, deren Ausstrahlung die nachfolgenden Jahrhunderte noch maßgeblich beeinflusste. So waren noch das 17. und der Beginn des 18. Jh., vor allem die sog. Tulpenzeit, Phasen imponierender künstlerischer und kunsthandwerklicher Schöpfungen. Gleichzeitig allerdings, mit der Periode der politischen und ökonomischen Schwächung des Reiches, machte sich ein allmählicher Rückgang der künstlerischen Produktion, später auch ihrer Qualität bemerkbar. Im Laufe des 18. und 19. Jh. verlor die osmanische Kunst nach und nach ihre Eigenständigkeit. Durch die zunehmende Aufnahme europäischer Einflüsse und Anregungen kam es zu Neuinterpretationen des eigenen kulturellen und künstlerischen Erbes.

Osmanisches Reich

Osmanisches Reich von 1299 bis 1923

Im Jahr 1299 wurde in Anatolien eine neue Dynastie gegründet, die sich Osmanli nannte. Der neue Staat entwickelte sich sehr schnell und eroberte den größten Teil von Byzanz in Kleinasien. 1326 eroberten die Osmanen Prusa, das heutige Bursa, das Emir Orhan Gazi zur Hauptstadt des entstehenden Reichs machte.

Nach einem hundertjährigen Auseinandersetzen haben die Osmanen im Jahr Am 29. Mai 1453 war die Stadt endgültig von Osmanen erobert und somit endete die Zeit des Byzantinischen Reichs und begann die Osmanische Zeit. Dank eine Reihenfolge der großen Sultane, insbesondere Suleiman das ausgezeichnete (1520-66), das Ottomanreich verlängerten seine Gegenden und beherrschten das Ganze von Nordafrika, Ägypten, Syrien.

Das Ottoman-Reich überspannte sieben Jahrhunderte und ging die moderne Türkei voran. Im 16. Jahrhundert wahr das Osmanische Reich am Gipfel seiner Macht, und verlängerte sein das Reich über drei Kontinente.

Obgleich das Reich viele unterschiedliche Rennen bestand und eine Anzahl von Hauptstädte hatte, wurde es dennoch zentral organisiert, und Gesellschaft wurde auf eine pyramidenförmige Art und Weise mit dem Sultan an seinem Gipfel strukturiert.

Ottomanarchitektur verdankt die meisten seiner Pracht seinem größten Architekten, Sinan Koca Pasha (c. 1489-1580). Seine Designs wurden durch die byzantinische Art der Balkan beeinflußt und basierten auf einer zentralen Haube, wie bei Shehzade (1543-48), bei Suleimaniyeh (1550-57) in Istanbul und in Selimiyeh (1569-75) an Edirne, mit exedrae (Aussparungen am Ende der Räume), an den Hälfte-Hauben und an den Sekundärhauben. Dieses insgesamt rationale architektonische Modell wurde leicht erkannt und alle Überschuß die Ottoman-vorherrsch Welt, von Yemen nach Kairo, von Damaskus nach Budapest und von Sofia nach Tripoli exportierte. Das zentralisierte Reich regte die Versammlung der Gerichtkünstler an, die naqqashkane - die kunstwerkstätten bildeten, die auf dekorative, Motive zu bilden sich spezialisieren, die dann an den verschiedenen Mitteln angewendet wurden: Glas, Metalle, Keramik (die Tonwaren von Isnik werden gefeiert) und Gewebe, die mit den eindrucksvollen Waren von Venedig rivalisierten.

Santral Istanbul












Santral Istanbul

Anlässlich deren Ernennung zur Kulturhauptstadt Europas im Jahr 2010 gestaltete die ortsansässige Bilgi-Universität das ursprünglich erste Elektrizitätswerk des Osmanischen Reichs in einen Museen komplex um.




























In einem alten Industrie viertel am Goldenen Horn gelegen, versorgte es von 1911 bis zu seiner Stilllegung 70 Jahre später die Stadt mit Strom.
Nach Jahrzehnten der Verwahrlosung sind nun im alten Gemäuer ein Museum für moderne Kunst sowie ein Energiemuseum und ein Kulturzentrum als Plattform für junge Künstler entstähen. Daneben sind auf dem geräumigen Areal eine Bibliothek, ein Dokumentationszentrum, ein Kino und zahlreiche Restaurants und Cafés ansässig. Heute haucht das neue kulturelle Herzstück der Stadt dem längst ergrauten Viertel neues Leben ein. Istanbul, das ehemalige Konstantinopel, beansprucht seinen Platz in der zeitgenössischen Kunstszene. „Auch Sie können Ihre eigene Tate Modern haben“. Die Prophezeiung von Donald Hyslop, einer der Leiter des berühmten britischen Museums, begeisterte die Istanbuler Kulturszene. Diese hatte sich im Mai 2005 anlässlich einer Konferenz in der Bilgi-Universität versammelt. Hyslop Prophezeiung hat sich bewahrheitet – fast. Santral Istanbul ist eines der größten kulturellen europäischen Projekte der letzten Jahre.














Anfang 2007 wollte es seine Tore öffnen.
Die Ziele, die sich die Gründer von ‘Santral Istanbul’ gesetzt haben – Kunstschaffen, Austausch und Interdisziplinarität – nehmen im Übrigen das Credo anderer alternativer Standorte wieder auf. Die Friche de la Belle de Mai (www.lafriche.org), die UfaFabrik in Berlin (www.ufafabrik.de), die Halles de Schaerbeek in Brüssel (www.halles.be), die Tate Modern in London (www.tate.org.uk), das Bloom in Mailand (www.bloomnet.org) oder das Atenau popular in Barcelona.














Auch wenn das Projekt unter eine institutionelle Struktur gestellt wird, so verliert die Istanbuler Initiative den Bezug zur Stadt nicht aus den Augen. Sie will weit über die Mauern des alten Stromwerks hinaus wirken, indem sie mit Straßenkunst-Workshops den Standort und seine Bewohner mobilisiert. Ein neuer Wind weht durch das schon lange verlassene alte Industrieviertel am Ufer des Goldenen Horns.
Aber ‚Santral’ wird nicht das einzigste Projekt sein, das vor den Augen der Istanbuler entstehen wird. Auf dem Weg zur europäischen Kulturhauptstadt 2010 (und zum EU-Beitritt) rehabilitiert sich Istanbul als europäischer Kulturstandort. Erst kürzlich wurden drei neue Museen eingeweiht. Die Werke von Picasso oder von Rodin werden hier von nun an Ausstellungssäle in Masse finden. Die zeitgenössische Kunst trifft auf Werke des osmanischen Zeitalters. Auch die bedeutendstesn Künstler türkischen Moderne werden zu sehen sein. Und dies alles soll nur ein kleiner Vorgeschmack sein: Die Schönheitskur der Stadt schenkt den osmanischen Gebäuden einen zweiten Frühling und verwandelt das historischen Verwaltungszentrum in ein Museumsstück.

Stadt der Begegnung














Istanbul heute - Stadt der Begegnung -

Eine Stadt der Widersprüche und eine Stadt, die es immer wieder verstanden hat, die verschiedenen Kulturen miteinander zu leben.


Istanbul ist eine faszinierende Mischung aus Vergangenheit und Gegenwart, aus Alt und Neu, aus Tradition und Moderne. Museen, Kirchen, Paläste, Moscheen, Basare.


Aufgrund ihrer drei tausendjährigen Geschichte gilt sie als eine der ältesten noch bestehenden Städte der Welt. Die Metropole Istanbul wurde als Vertreter eines Nicht-EU-Landes zur Kulturhaupt Stadt Europas 2010 ernannt.

In der geschichtlichen Entwicklung von Istanbul spielte das Goldene Horn eine tragende Rolle, da es ein äußerst sicherer Hafen ist. Auch heute pulsiert das charakteristische Leben in dieser Stadt, Seite an Seite mit den Werken aus der Türkischen, Byzantinischen und Römischen Periode. Nördlich des Goldenen Horn ist inzwischen ein modernes Istanbul mit Shopping-Centern und Hochhäusern entstanden, die an Hongkong oder London erinnern. Im Stadtteil Beyoglu wird die Nacht zum Tage, Jugendliche aus aller Welt vergnügen sich hier in Diskotheken und Nachtclubs aller Art. 2000 Moscheen stehen in der gleichen Stadt, in deren engen Altstadtgassen man ein Leben wie aus einer anderen Zeit vorfinden kann. Istanbul ist ein Ort geblieben, in dem man mehrere Kulturen leben kann. Und wer nur eine Kultur leben will, der kann es in der Regel auch.

Heute erlebt Istanbul eine Ära der fieberhaften architektonischen Entwicklung und Verschönerungs arbeiten, die an die Tage der alten Hauptstadt erinnert. Die ab den vierziger Jahren vernachlässigte Stadt, das Goldene Horn und der Bosporus werden seit langem wieder in Ordnung gebracht und unter Schutz gestellt.

Istanbul













Istanbul geografische Lage & Geschichte

Konstantinopel (griech.:Konstantinoupolis = "Stadt des Konstantin"), gegründet um 685 v. Chr. als Byzantion, war bis 1930 der Name des heutigen Istanbul. In der Spätantike und im Mittelalter war Konstantinopel die Hauptstadt des Oströmischen Reichs, das "Zweite Rom". Nach der osmanischen Eroberung 1453 dann die Hauptstadt des osmanischen Imperiums. Als Lebenszentrum zweier Weltreiche, an der Schnittstelle zweier Kontinente, besitzt Konstantinopel eine überragende historische und künstlerische Rolle. Über 1500 Jahre wurden von den Ufern des Bosporus die Geschicke der damaligen Menschheit gelenkt. Als Prototyp einer imperialen Stadt ist Konstantinopel vom 4. Jh. bis ins 18 Jh. länger Weltstadt gewesen als beispielsweise Rom (3. Jh. v. Chr.-4. Jh. n. Chr.)
Istanbul ist die einzige Stadt der Welt, die sich über zwei Kontinente erstreckt, denn ihr Gebiet wird durch eine Meeres enge, den ''Bosporus'', in ein westliches, europäisches und ein östliches, asiatisches Gebiet geteilt. Das Goldene Horn, eine nach Westen verlaufende Bosporus bucht, trennt den europäischen Teil in eine südliche, zwischen Marmarameer und Goldenem Horn liegende Halbinsel mit dem historischen Istanbul und die an das historische Galata anschließenden nördlichen Stadtteile. Sowohl nach Westen als auch nach Norden und Osten wächst Istanbul weit über die historischen Stadtteile hinaus. Im Südosten liegen die zu Istanbul gehörenden Prinzeninseln.

Die Stadtgrenzen umfassen eine Fläche von 1.538,77 km². Die Metropolregion Istanbul hat eine Fläche von 5.220 Quadratkilometern. Mit einer Einwohnerzahl von ca. 16 Millionen ist Istanbul die größte Stadt der Türkei.



























Istanbul, das alte Konstantinopel wurde als Byzanz von griechischen Kolonisten gegründet. Die Stadt hat eine 3000 jährige, sehr bewegte und bunte Geschichte.

Fast 1600 Jahre lang diente Istanbul dem Römischen, Byzantinischen und dem Türkisch-Osmanischen Reich als Hauptstadt. Hier herrschten über 120 Kaiser und Sultane. Am 28. März 1930 wurde auf Veranlassung Mustafa Kemals, des späteren Mustafa Kemal Atatürk, Istanbul der offizielle Name Konstantinopels.


Die Hagia Sofia von Innen


Die Blau Moschee von Innen

Das Stadtbild von Istanbul wird durch christliche und islamische Sakralbauten geprägt. In einigen Stadtteilen, wie zum Beispiel in Kuzguncuk, sind die religiösen Einrichtungen verschiedener Religionen dicht benachbart. Der weitaus größte Teil der Bevölkerung bekennt sich zum Islam. Bedeutende religiöse Minderheiten sind die griechisch-orthodoxen Christen, die armenischen Christen und die sephardischen Juden.

Die Stadt ist Sitz des Ökumenischen Patriarchen von Konstantinopel, dem unter anderem einige orthodoxe Kirchen in der heutigen Türkei unterstehen und der darüber hinaus den Ehrenvorrang über alle orthodoxen Kirchen genießt. Weiterhin residieren hier ein armenischer Erzbischof und der türkische Oberrabbiner.

Türkei




















Türkei
Die Türkei befindet sich geografisch über zwei Kontinente. Anatolien, der asiatische Teil des türkischen Staatsgebiets, nimmt etwa 97 % der Fläche ein. Der europäische Teil bildet das östliche Thrakien und umfasst etwa 3 % der Landesfläche (23.623 km²). Die Landesgrenzen der Türkei haben eine Gesamtlänge von ca. 9.850 km, davon sind 7.200 km vom Meer umgrenzt.













Die Republik ist der Nachfolgestaat des Osmanischen Reiches und ging nach dem Ersten Weltkrieg aus diesem hervor. Ankara früher Angora, antiker Name Ancyra, ist seit 1923 die Hauptstadt der Türkei. Die Türkei ist eine laizistische Republik. Laizismus ist die vollständige Trennung von religiösen Einrichtungen und Staatsgeschäften.



Der Laizismus geht auf den Staatsgründer Mustafa Kemal „Atatürk“ zurück. Atatürk war bestrebt, durch viele gesellschaftliche Reformen die Türkei nach dem Vorbild Europas zu modernisieren. Seit dem 3. Oktober 2005 steht die Türkei in Beitrittsverhandlungen mit der Europäischen Union.

INTRODUCTION

INTRODUCTION


Für die Zeit der Diplom Arbeit der Visuellen Kommunikation bei der Fine Art Akademie Maastricht habe ich mich für das Projekt Santral Istanbul entschieden.

Im August 2006 habe ich ein Monat, bei den Licht Künstlern United Visual Artist in London gearbeitet. Dort habe ich das Projekt Sandral Istanbul kennen gelehnt. Das Projekt Santral Istanbul entstand 2006 in der türkischen Metropole Istanbul. Anlässlich deren Ernennung zur Kulturhauptstadt Europas im Jahr 2010 gestaltete die ortsansässige Bilgi-Universität das ursprünglich erste Elektrizitätswerk des Osmanischen Reichs in einen Museen komplex um. In einem alten Industrie viertel am Goldenen Horn gelegen, versorgte es von 1911 bis zu seiner Stilllegung 70 Jahre später die Stadt mit Strom. Nach Jahrzehnten der Verwahrlosung sind nun im alten Gemäuer ein Museum für moderne Kunst sowie ein Energiemuseum und ein Kulturzentrum als Plattform für junge Künstler entstanden.

Im Rahmen meiner Diplom Arbeit möchte ich das Thema des Projektes Sandral Istanbul ausführlicher untersuchen und ein Konzept und Entwurf, passend zur islamischen geometrie designs, für ein temporäre oder eine ständige Installation erstellen. Diese Installation soll ein interaktiv Real Time Video sein.

SANTRALISTANBUL

SANTRALISTANBUL
Introduction

1. Türkei / Istanbul
1.1 Türkei
1.2 Istanbul Geografische Lage, Geschichte
1.3 Stadt der Begegnung

2. Santral Istanbul
2.1 Lage Beschreibung
2.2 Vergangenheit , Zukunft, Bedeutung des Projektes

3. Osmanisches Reich
3.1 Geschichte
3.2 Kunst
3.3 Wissenschaft - Tausendundeine Erfindung

4. Islamische Kunst
4.1 Geometrische Muster in der Islamischen Kunst

5. Das Ornamentale in den neuen Medien
5.1 Beispiel Künstler Peter Kogler

6. Konzept für SantralIstanbul
6.1 Konzept
6.2 Umsetzung Programme, Hardware, Software und Materialien
6.3 Aufbau, Umgebung